Aktivitäten

Internationale Labyrinthkongresse

Rückblick auf den 2. Internationalen Labyrinth Kongress 2003 (Zürich)

Samstag – vertiefen, austauschen: Open Space

Einführung in die Open Space Methode 

Labyrinth-Erfahrene und Labyrinth-Interessierte treffen sich im “Open Space” – im offenen Raum. Open Space ist die Kongressform, welche die Impulse nicht von Referentinnen, sondern direkt von den Teilnehmerinnen bekommt. Jede Teilnehmerin kann immer wieder entscheiden, welche Rolle sie spielen will: Sie hat die Möglichkeit, ein Thema vorzuschlagen oder bei vorgeschlagenen Themen mitzuarbeiten. Dafür sind mehrere Zeitfenster geplant.

Jede Teilnehmerin bewegt sich ihren Bedürfnissen entlang und hat die Chance, voll auf die Rechnung zu kommen. Die Vielfalt, die dabei zum Ausdruck kommt, wird mit den entsprechenden technischen Unterstützungsmitteln erfasst und sind damit allen zugänglich. Die Erkenntnisse, Wünsche und Angebote werden öffentlich.

Einführung in die Open Space Methode

Moderiert von Zita Küng

Eingebrachte Themen 

Einbringen der Themen 

Einbringen der Themen 1 Einbringen der Themen 2 Einbringen der Themen 3

Einbringen der Themen 4 Einbringen der Themen 5

Einblicke in die Arbeit der Arbeitsgruppen 

Einblick in die Arbeit der Arbeitsgruppen 1 Einblick in die Arbeit der Arbeitsgruppen 2 Einblick in die Arbeit der Arbeitsgruppen 3

Einblick in die Arbeit der Arbeitsgruppen 4 Einblick in die Arbeit der Arbeitsgruppen 5

Freuden und Leiden des Protokollschreibens 

Freuden und Leiden des Protokollschreibens 1 Freuden und Leiden des Protokollschreibens 2 Freuden und Leiden des Protokollschreibens 3

Arbeiten im Hintergrund 

Arbeiten im Hintergrund 1 Arbeiten im Hintergrund 2 Arbeiten im Hintergrund 3

Arbeiten im Hintergrund 4 Arbeiten im Hintergrund 5 Arbeiten im Hintergrund 6

Arbeiten im Hintergrund 7 Arbeiten im Hintergrund 8 Arbeiten im Hintergrund 9

Arbeiten im Hintergrund 10 Arbeiten im Hintergrund 11

Maskenspiel zum Labyrinthmythos 

In der Theaterwerkstatt Eisingen (D) spielen Menschen mit einer geistigen Behinderung Theater. Alle Theaterstücke werden gemeinsam mit den DarstellerInnen entwickelt. So auch das Maskenspiel zum Labyrinthmythos. Die Masken wurden über einen längeren Zeitraum an verschiedenen Orten und aus unterschiedlichen Materialien von den SchauspielerInnen erschaffen.

(aus der Broschüre der Theaterwerkstatt:)
“Wie das Labyrinth ist auch die Maske ein Urphänomen der Menschheit. Die Maske ist ein Spiegelbild unserer Seele. Beim Bauen der Maske werden verborgene Schichten aus dem Innersten nach Aussen gebracht.”
“Auch das Labyrinth ist ein Spiegel, ein Bild, ein Symbol für den verschlungenen Lebensweg des Menschen zwischen Innen und Aussen.”

Maskenspiel 1 Maskenspiel 2 Maskenspiel 3