Internationale Labyrinthkongresse
Rückblick auf den 2. Internationalen Labyrinth Kongress 2003 (Zürich)
Samstag – vertiefen, austauschen: Open Space
- ↓ Einführung in die Open Space Methode
- ↓ Eingebrachte Themen
- ↓ Einbringen der Themen
- ↓ Einblicke in die Arbeit der Arbeitsgruppen
- ↓ Freuden und Leiden des Protokollschreibens
- ↓ Arbeiten im Hintergrund
- ↓ Maskenspiel zum Labyrinthmythos
Einführung in die Open Space Methode
Labyrinth-Erfahrene und Labyrinth-Interessierte treffen sich im “Open Space” – im offenen Raum. Open Space ist die Kongressform, welche die Impulse nicht von Referentinnen, sondern direkt von den Teilnehmerinnen bekommt. Jede Teilnehmerin kann immer wieder entscheiden, welche Rolle sie spielen will: Sie hat die Möglichkeit, ein Thema vorzuschlagen oder bei vorgeschlagenen Themen mitzuarbeiten. Dafür sind mehrere Zeitfenster geplant.
Jede Teilnehmerin bewegt sich ihren Bedürfnissen entlang und hat die Chance, voll auf die Rechnung zu kommen. Die Vielfalt, die dabei zum Ausdruck kommt, wird mit den entsprechenden technischen Unterstützungsmitteln erfasst und sind damit allen zugänglich. Die Erkenntnisse, Wünsche und Angebote werden öffentlich.
Moderiert von Zita Küng
Eingebrachte Themen
- Bau eines Labyrinthes
- Ein Labyrinth schenken
- Helfi: Koordinationsfrau für Labyrinthe in München – Gespräch mit Rosmarie Schmid
- Ist ein Austausch zum Reisetag Freitag sinnvoll?
- Labyrinthe eröffnen und einweihen
- Labyrinth-Kongress in Deutschland 2005
- Labyrinth und Erdheilung
- Labyrinth und Geld
- Menschen mit mentalen Handycaps legen am 27.09.2003 ein Labyrinth in das Stadtzentrum Kassel
- Noch nicht?
- Nützen politische Rechte die Labyrinthbewegung oder wie weit sind Labyrinthe zu funktionalisieren?
- Protokoll: Abfall sammeln als Meditation
- Prostitution: Gibt es neutralen/wertfreien Sex-Trade?
- Schöner Wohnen
- Symbole wie wirken sie auf mich
- Texte und Lieder zur Entspannung
- Vernetzung und Beteiligung
- Wandern von Labyrinth zu Labyrinth
- Wetter
- Zusammenhänge
Einbringen der Themen
Einblicke in die Arbeit der Arbeitsgruppen
Freuden und Leiden des Protokollschreibens
Arbeiten im Hintergrund
Maskenspiel zum Labyrinthmythos
In der
(aus der Broschüre der Theaterwerkstatt:)
“Wie das Labyrinth ist auch die Maske ein Urphänomen der Menschheit.
Die Maske ist ein Spiegelbild unserer Seele. Beim Bauen der Maske werden
verborgene Schichten aus dem Innersten nach Aussen gebracht.”
“Auch das Labyrinth ist ein Spiegel, ein Bild, ein Symbol für den
verschlungenen Lebensweg des Menschen zwischen Innen und Aussen.”





translate
traduire